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Jugendleiter/in gesucht
Die NAJU Ludwigshafen sucht für die älteren Kinder (ab 12
Jahren) eine(n) Jugendleiter(in)
Die
Kindergruppenleiterinnen Elke Hennighaus und Kathrin
Hoffmann möchten ein Anschlussangebot machen für die
Kinder, die aus der Kindergruppe herausgewachsen sind und
suchen dafür noch Unterstützung!
Informationen unter:
NAJU.Ludwigshafen@web.de
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Helfer gesucht
Für Kinderprogramm des
Ferienpass in Landau
Thema:
Wasser und Wiese
Zeitaufwand:
17 bis 20 Uhr
Infos
unter:
inge-keller-landau@t-online.de
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Helfer gesucht
Für Naturolympiade des
Netzwerkes Umweltbildung im Goethepark Landau.
Kuchenverkauf, Basteln mit Kindern am Stand,
Kuchenspenden, ...
Zeitaufwand:
11 - 17 Uhr
Infos: NABU Regionalstelle Süd,
Tel.
06341 / 31628
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Helfer für
Krötenschutzzäune gesucht
Betreuung
eines Krötenschutzzauns
Beschreibung:
Der NABU errichtet jedes Jahr zahlreiche
Amphibienschutzzäune
in der Südpfalz. Diese dienen dazu, wandernde Amphibien
(vor allem Erdkröten) vor dem Verkehrstod zu bewahren. Die
Kröten wandern am Zaun entlang und werden in Eimern, die
in die Erde eingelassen werden, aufgefangen. Diese Eimer
müssen regelmäßig kontrolliert und die Kröten auf die
andere Seite der Straße bzw. zum Laichgewässer gebracht
werden.
Zeitaufwand:
einzelne Schichten in der Morgen- und/oder Abenddämmerung
in der Zeit von
Ende
Januar bis maximal
Mitte März
(Wanderungsverlauf stark witterungsabhängig, Tageszeit
abhängig von Sonnenaufgang / Untergang)
Da wir an
allen Zäunen im Team arbeiten, können Sie den zeitlichen
Aufwand Ihres Engagements ganz nach Ihren Möglichkeiten
bestimmen (z.B. jeden Montagmorgen, 2x die Woche abends…)
Vorkenntnisse, Fähigkeiten:
keine;
Einweisung wird vor Ort von den Hauptbetreuern des Zauns
gegeben
Ausrüstung:
Taschenlampe,
Warnweste, kleiner Eimer, Gummistiefel / festes Schuhwerk,
evtl. PKW
Standorte:
Annweiler, Eußerthal,
Frankweiler - Albersweiler, Gräfenhausen, Kirrweiler,
Landau, Mörzheim, NW - Kaltenbrunn, Schwegenheim,
Spirkelbach.
Ansprechpartnerin:
Carmen
Schauroth,
Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628
E-mail:
NABU.Sued@NABU-RLP.de
Lokale
Ansprechpartner
für die verschiedenen
Schutzzäune erfahren Sie dann
aktuell.

Bei der
Wanderung tragen die größeren Erdkrötenweibchen die
kleineren Männchen oft
bereits auf dem Rücken mit sich.

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Helfer gesucht:
Schutz der Wanderfalken in
der Südpfalz
Für die jährlich
stattfindende Bewachung der Wanderfalkenbruten werden wieder
zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht. Wanderfalken
brüten in der Südpfalz bevorzugt an den Buntsandsteinfelsen; Störungen durch Kletterer und Wanderer,
Nachstellungen und Vergiftungsaktionen machen es immer noch notwendig,
die Tiere während der Brutperiode zu bewachen. Dazu werden ca. 300
Personen in der Zeit zwischen Mitte März bis Mitte Juni benötigt. Die
Bewachung wird durch den Arbeitskreis Wanderfalkenschutz des NABU
Rheinland-Pfalz organisiert.
Weitere Informationen
im Internet unter:
www.wanderfalkenschutz-rlp.de
Anmeldung zur
Bewachung oder zum Seminar in der Geschäftsstelle:
AK Wanderfalkenschutz des NABU Rheinland-Pfalz
Manfred Mächnich,
Telefon: 07954 – 926347, E-mail:
info@wanderfalkenschutz-rlp.de
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Mithilfe bei
der Biotoppflege
Beschreibung:
Gärtnern Sie gern im eigenen Garten und möchten auch mal
in der freien Landschaft mit anpacken? Seid ihr
Studierende, wohnt in einer Stadt -WG ohne eigenen Garten
und wollt auch mal rauskommen, Obstbäume schneiden,
Entbuschungen durchführen, Trockenmauern bauen? Lassen Sie
sich in die Aktivendatei der NABU Regionalstelle Südpfalz
aufnehmen - wir rufen Sie an, wenn Aktionen auf
NABU-Flächen oder in Naturschutzgebieten geplant sind.
Zeitaufwand:
-
meist ein einzelner Samstagmorgen
-
Ankündigung per Mail oder in der Presse oder auf Wunsch
Anruf bei Ihnen zu hause
Vorkenntnisse, Fähigkeiten:
meist keine (nur körperliche Fitness);
falls Umgang mit Freischneider oder Motorsäge bekannt ist,
ist das bei vielen Aktionen von Vorteil
Ausrüstung:
keine / wird gestellt; eventuell Arbeitshandschuhe
Ansprechpartnerin:
Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628
E-mail:
NABU.Sued@NABU-RLP.de
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Biotoppflegeeinsatz des NABU Landau auf der eigenen
Streuobstwiese

Heu-Ernte auf der Feuchtwiese am Kaiserbach (Brünnel im
Wörth) bei Göcklingen.
(Foto: Nathalie Plum)

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Apfelernte 2010 beim NABU:
Helfer gesucht!
Im Rahmen der „Woche des ehrenamtlichen
Engagements“
bittet der Naturschutzbund NABU die Bevölkerung um eine
„Zeitspende“ für die Ernte auf den vereinseigenen
Streuobstwiesen, die einen wichtigen Lebensraum für
unzählige Tierarten darstellen. An allen Terminen wird es
für die Helfer Getränke und eine kleine Brotzeit geben;
jeder darf Früchte mit nach Hause nehmen und erhält nach
der Kelterung zwei Gratisflaschen Apfelsaft.
Die Apfelernte des NABU
Landau-Stadt
in Mörzheim
Termine:
Werden noch bekannt gegeben
Treffpunkt
für Helfer ist jeweils um
9 Uhr
am
Naturschutzzentrum Hirtenhaus, Brühlstr. 21.
Für
Verpflegung ist bestens gesorgt.
Ansprechpartner
sind Werner Kern und Carmen
Schauroth.
Infos
und Anmeldung
in der NABU Regionalstelle Süd,
Tel. 06341 / 31628 oder
NABU.Sued@NABU-RLP.de
Die Apfelernte des NABU
Landau-Land
in Göcklingen
Termine:
Werden noch bekannt gegeben
Treffpunkt
für Helfer ist um
9 Uhr
der Parkplatz an der Winzergenossenschaft zwischen
Ilbesheim und Göcklingen an der L 509 (Landau Richtung
Klingenmünster).
Für
Verpflegung ist bestens gesorgt.
Ansprechpartner
sind Herbert Riebel und Gerhard Wisser.
Infos
und Anmeldung
in der NABU Regionalstelle Süd,
Tel. 06341 / 31628 oder
NABU.Sued@NABU-RLP.de
Allgemeine Infos:
Beschreibung:
Der NABU hat diverse Obstwiesen, vor allem in Landau und
im Kreis Südliche Weinstraße (z.B. Landau-Mörzheim,
Göcklingen, Walsheim, Gleisweiler). Die NABU-Gruppen
Landau-Land, Landau-Stadt und Edenkoben/Maikammer stellen
auch eigenen Apfelsaft her. Für die Ernte und die
Saftpressung werden immer wieder Helfer benötigt.
Zeitaufwand:
- einzelne Samstagsaktion im Spätsommer
(August/September), wenn die Früchte reif sind
- Ankündigung per Mail oder in der Presse oder auf Wunsch
Anruf bei Ihnen zu hause
Vorkenntnisse, Fähigkeiten:
keine (körperliche Fitness beim Besteigen von Leitern)
Ausrüstung:
keine (wird gestellt; evtl. eigene Leiter und Eimer
mitbringen; nachfragen!)
Ansprechpartnerin:
Carmen
Schauroth,
Regionalstelle, Tel. 06341/31628,
E-mail:
NABU.Sued@NABU-RLP.de
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Nistkästen
betreuen
Beschreibung:
Der Arbeitskreis
Nistkästen der NABU-Gruppe Frankenthal, geleitet von
Monika Kröber und Helmut Zerfaß, betreut über 200 Kästen,
darunter 13 Steinkauzröhren und 14 Fledermauskästen.
Zusätzlich wurden etwa 100 Nistkästen an Privatleute
veräußert, die diese in ihren Gärten, auf Schulhöfen und
an Kindergärten aufhängten. Leider wurden die
Fledermauskästen nicht angenommen und auch der Steinkauz
scheint zur Zeit in Frankenthal verschollen. Dafür war im
Kleinen Wald jeder Nistkasten von Singvögeln besetzt.
Monika Kröber wünscht sich, Menschen zu finden, die zum
Beispiel 5 Jahre lang 5 Nistkästen betreuen, das heißt die
Belegung dem NABU melden, im Herbst säubern und
gegebenenfalls den beschädigten Kasten ausbessern.
Auch andere
NABU-Gruppen haben in Ihrem Gebiet zu betreuende
Nistkästen; wo genau und wer die Ansprechpartner sind,
erfahren Sie in der Regionalstelle
Zeitaufwand:
Pro Nistkasten
eine knappe halbe Stunde im Spätsommer / Herbst
Verpflichtung
für 5 Jahre erbeten
Vorkenntnisse, Fähigkeiten:
Keine;
Einarbeitung durch den NABU Frankenthal bzw. andere
Betreuer
Ortskenntnisse
z.B. im Kleinen Wald (FT) von Vorteil
Ausrüstung:
Leiter, PKW
Ansprechpartnerin:
Für Frankenthal:
Monika Kröber,
E-mail:
monika.kroeber@NABU-FT.de
oder Tel. 06353 / 93073
Für die übrige
Süd- und Vorderpfalz:
Carmen Schauroth, Regionalstelle,
Tel. 06341 / 31628 E-mail:
NABU.Sued@NABU-RLP.de

(Foto:
Karl-Heinz van der Bloemen)

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Lebenstürme und Insektenhotels bauen
Beschreibung:
Immer wieder gibt es
Anfragen von Schulen, Jugendhäusern und Gemeinden, die mit
dem NABU fachmännisch einen Lebensturm, ein Insektenhotel,
eine Immenwand oder ähnliches bauen wollen.
Bauanleitungen, Werkzeug und ein Teil des Materials sind
im Hirtenhaus stets vorrätig. Wir suchen Leute, die
handwerkliches Geschick und Kraft genug mitbringen, um
solche Bauwerke für den NABU zu errichten.
Zeitaufwand:
2 bis 4 Arbeitstage
(inklusive Vorbereitung)
Vorkenntnisse, Fähigkeiten
-
handwerkliches Geschick
- evtl.
Kraft (z.B. beim Einrammen von Wingertpfählen in die Erde)
Ausrüstung:
eigenes Werkzeug (Hammer,
Bohrer, Akkuschrauber, Laubsäge, Erdbohrer etc.) von
Vorteil; die Geräte können aber auch vom Hirtenhaus zur
Verfügung gestellt werden.
Ansprechpartnerin:
Carmen
Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341/31628
E-mail:
NABU.Sued@NABU-RLP.de
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Lebensturm der
Messdiener Landau-Land in Ranschbach
(Foto: Klaus Pittner)

Wildbienenhaus im
Landauer Zoo
(Foto: Uwe Wittner)

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