Jobbörse für Ehrenamtliche

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Was ist eine Jobbörse für Ehrenamtliche?

Flexibles Engagement für alle ermöglichen

Die Idee der Jobbörse gibt dem Ehrenamt ganz neue Möglichkeiten. Gerade viele jüngere Menschen haben neben Studium oder Beruf wenig Zeit, sich zu engagieren, und scheuen oft die regelmäßigen Verpflichtungen im Vereinswesen. Aber auch Senioren haben heute vielmehr Termine und Hobbys als früher. All diesen Menschen möchten wir die Möglichkeit bieten, sich bei spannenden,  aber zeitlich begrenzten Aktionen in den NABU einzubringen - und zwar da, wo man sich selbst am ehesten sieht und seine Fähigkeiten optimal einsetzen kann. Das  macht Spaß, und meist lernt man was dabei. Und wem es gefällt, der darf wiederkommen...

Keine Ahnung von Vögeln? Macht nichts

Gerade mit naturkundlichen Fachleuten sind die NABU-Gruppen im Allgemeinen gut besetzt. Was fehlt, sind Menschen, die sich mit Pressearbeit, Kassenführung, juristischen Fragen, Sponsoring, Vermarktung, Homepagegestaltung und -programmierung oder Pädagogik auskennen. Handwerklich Begabte können beispielsweise beim Bau von Nistkästen, Trockenmauern und Lebenstürmen eine Aufgabe finden. Wer mit Kettensäge, Freischneider oder Astschere umgehen kann, einen Obstbaum fachgerecht schneiden oder pflanzen kann, ist beim NABU stets gern gesehen. Aber auch einfache fleißige Hände aus jeder Altersgruppe werden bei den Arbeitseinsätzen in unseren Biotopen immer gebraucht.

Viel Spaß beim Stöbern!

Carmen Schauroth, Leiterin NABU Regionalstelle Süd

 

 

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Jugendleiter/in gesucht

Die NAJU Ludwigshafen sucht für die älteren Kinder (ab 12 Jahren) eine(n) Jugendleiter(in)

Die Kindergruppenleiterinnen Elke Hennighaus und Kathrin Hoffmann möchten ein Anschlussangebot machen für die Kinder, die aus der Kindergruppe herausgewachsen sind und suchen dafür noch Unterstützung!

Informationen unter: NAJU.Ludwigshafen@web.de

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Helfer gesucht

Für Kinderprogramm des Ferienpass in Landau

Thema: Wasser und Wiese

Zeitaufwand: 17 bis 20 Uhr

Infos unter: inge-keller-landau@t-online.de

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Helfer gesucht

Für Naturolympiade des Netzwerkes Umweltbildung im Goethepark Landau.

Kuchenverkauf, Basteln mit Kindern am Stand, Kuchenspenden, ...

Zeitaufwand: 11 - 17 Uhr

Infos: NABU Regionalstelle Süd, Tel. 06341 / 31628

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Helfer für Krötenschutzzäune gesucht

Betreuung eines Krötenschutzzauns

Beschreibung:

Der NABU errichtet jedes Jahr zahlreiche Amphibienschutzzäune in der Südpfalz. Diese dienen dazu, wandernde Amphibien (vor allem Erdkröten) vor dem Verkehrstod zu bewahren. Die Kröten wandern am Zaun entlang und werden in Eimern, die in die Erde eingelassen werden, aufgefangen. Diese Eimer müssen regelmäßig kontrolliert und die Kröten auf die andere Seite der Straße bzw. zum Laichgewässer gebracht werden.

Zeitaufwand:

einzelne Schichten in der Morgen- und/oder Abenddämmerung in der Zeit von Ende Januar bis maximal Mitte März (Wanderungsverlauf stark witterungsabhängig, Tageszeit abhängig von Sonnenaufgang / Untergang)

Da wir an allen Zäunen im Team arbeiten, können Sie den zeitlichen Aufwand Ihres Engagements ganz nach Ihren Möglichkeiten bestimmen (z.B. jeden Montagmorgen, 2x die Woche abends…)

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

keine; Einweisung wird vor Ort von den Hauptbetreuern des Zauns gegeben

Ausrüstung:

Taschenlampe, Warnweste, kleiner Eimer, Gummistiefel / festes Schuhwerk, evtl. PKW

Standorte:

Annweiler, Eußerthal, Frankweiler - Albersweiler, Gräfenhausen, Kirrweiler, Landau, Mörzheim, NW - Kaltenbrunn, Schwegenheim, Spirkelbach.

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

Lokale Ansprechpartner für die verschiedenen Schutzzäune erfahren Sie dann aktuell.

 

 

Bei der Wanderung tragen die größeren Erdkrötenweibchen die kleineren Männchen oft bereits auf dem Rücken mit sich.

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Helfer gesucht:

Schutz der Wanderfalken in der Südpfalz

Für die jährlich stattfindende Bewachung der Wanderfalkenbruten werden wieder zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer gesucht. Wanderfalken brüten in der Südpfalz bevorzugt an den Buntsandsteinfelsen; Störungen durch Kletterer und Wanderer, Nachstellungen und Vergiftungsaktionen machen es immer noch notwendig, die Tiere während der Brutperiode zu bewachen. Dazu werden ca. 300 Personen in der Zeit zwischen Mitte März bis Mitte Juni benötigt. Die Bewachung wird durch den  Arbeitskreis Wanderfalkenschutz des NABU Rheinland-Pfalz organisiert.

Weitere Informationen im Internet unter: www.wanderfalkenschutz-rlp.de

Anmeldung zur Bewachung oder zum Seminar in der Geschäftsstelle:

AK Wanderfalkenschutz des NABU Rheinland-Pfalz

Manfred Mächnich, Telefon: 07954 – 926347, E-mail: info@wanderfalkenschutz-rlp.de

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Mithilfe bei der Biotoppflege

Beschreibung:

Gärtnern Sie gern im eigenen Garten und möchten auch mal in der freien Landschaft mit anpacken? Seid ihr Studierende, wohnt in einer Stadt -WG ohne eigenen Garten und wollt auch mal rauskommen, Obstbäume schneiden, Entbuschungen durchführen, Trockenmauern bauen? Lassen Sie sich in die Aktivendatei der NABU Regionalstelle Südpfalz aufnehmen - wir rufen Sie an, wenn Aktionen auf NABU-Flächen oder in Naturschutzgebieten geplant sind.

Zeitaufwand:

    -  meist ein einzelner Samstagmorgen

    - Ankündigung per Mail oder in der Presse oder auf Wunsch Anruf bei Ihnen zu hause

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

meist keine (nur körperliche Fitness);

falls Umgang mit Freischneider oder Motorsäge bekannt ist, ist das bei vielen Aktionen von Vorteil

Ausrüstung:

keine / wird gestellt; eventuell Arbeitshandschuhe

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

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Biotoppflegeeinsatz des NABU Landau auf der eigenen Streuobstwiese

Heu-Ernte auf der Feuchtwiese am Kaiserbach (Brünnel im Wörth) bei Göcklingen.

(Foto: Nathalie Plum)

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Apfelernte 2010 beim NABU: Helfer gesucht!

Im Rahmen der „Woche des ehrenamtlichen Engagements“ bittet der Naturschutzbund NABU die Bevölkerung um eine „Zeitspende“ für die Ernte auf den vereinseigenen Streuobstwiesen, die einen wichtigen Lebensraum für unzählige Tierarten darstellen. An allen Terminen wird es für die Helfer Getränke und eine kleine Brotzeit geben; jeder darf Früchte mit nach Hause nehmen und erhält nach der Kelterung zwei Gratisflaschen Apfelsaft.

 

Die Apfelernte des NABU Landau-Stadt in Mörzheim

Termine: Werden noch bekannt gegeben

Treffpunkt für Helfer ist jeweils um 9 Uhr am Naturschutzzentrum Hirtenhaus, Brühlstr. 21.

Für Verpflegung ist bestens gesorgt.

Ansprechpartner sind Werner Kern und Carmen Schauroth.

Infos und Anmeldung in der NABU Regionalstelle Süd,

Tel. 06341 / 31628 oder NABU.Sued@NABU-RLP.de

 

Die Apfelernte des NABU Landau-Land in Göcklingen 

Termine: Werden noch bekannt gegeben

Treffpunkt für Helfer ist um 9 Uhr der  Parkplatz an der Winzergenossenschaft zwischen Ilbesheim und Göcklingen an der L 509 (Landau Richtung Klingenmünster).

Für Verpflegung ist bestens gesorgt.

Ansprechpartner sind Herbert Riebel und Gerhard Wisser.

Infos und Anmeldung in der NABU Regionalstelle Süd,

Tel. 06341 / 31628 oder  NABU.Sued@NABU-RLP.de

 

Allgemeine Infos:

Beschreibung:

Der NABU hat diverse Obstwiesen, vor allem in Landau und im Kreis Südliche Weinstraße (z.B. Landau-Mörzheim, Göcklingen, Walsheim, Gleisweiler). Die NABU-Gruppen Landau-Land, Landau-Stadt und Edenkoben/Maikammer stellen auch eigenen Apfelsaft her. Für die Ernte und die Saftpressung werden immer wieder Helfer benötigt.

Zeitaufwand:

    - einzelne Samstagsaktion im Spätsommer (August/September), wenn die Früchte reif sind

    - Ankündigung per Mail oder in der Presse oder auf Wunsch Anruf bei Ihnen zu hause

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

keine (körperliche Fitness beim Besteigen von Leitern)

Ausrüstung:

keine (wird gestellt; evtl. eigene Leiter und Eimer mitbringen; nachfragen!)

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341/31628,

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

              

 

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Nistkästen betreuen

Beschreibung:

Der Arbeitskreis Nistkästen der NABU-Gruppe Frankenthal, geleitet von Monika Kröber und Helmut Zerfaß, betreut über 200 Kästen, darunter 13 Steinkauzröhren und 14 Fledermauskästen. Zusätzlich wurden etwa 100 Nistkästen an Privatleute veräußert, die diese in ihren Gärten, auf Schulhöfen und an Kindergärten aufhängten. Leider wurden die Fledermauskästen nicht angenommen und auch der Steinkauz scheint zur Zeit in Frankenthal verschollen. Dafür war im Kleinen Wald jeder Nistkasten von Singvögeln besetzt. Monika Kröber wünscht sich, Menschen zu finden, die zum Beispiel 5 Jahre lang 5 Nistkästen betreuen, das heißt die Belegung dem NABU melden, im Herbst säubern und gegebenenfalls den beschädigten Kasten ausbessern.

Auch andere NABU-Gruppen haben in Ihrem Gebiet zu betreuende Nistkästen; wo genau und wer die Ansprechpartner sind, erfahren Sie in der Regionalstelle

Zeitaufwand:

Pro Nistkasten  eine knappe halbe Stunde im Spätsommer / Herbst

Verpflichtung für 5 Jahre erbeten

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Keine; Einarbeitung durch den NABU Frankenthal bzw. andere Betreuer

Ortskenntnisse z.B. im Kleinen Wald (FT) von Vorteil

Ausrüstung:

Leiter, PKW

Ansprechpartnerin:

Für Frankenthal: Monika Kröber, 

E-mail: monika.kroeber@NABU-FT.de oder Tel. 06353 / 93073

Für die übrige Süd- und Vorderpfalz:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628 E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

(Foto: Karl-Heinz van der Bloemen)

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Lebenstürme und Insektenhotels bauen

Beschreibung:

Immer wieder gibt es Anfragen von Schulen, Jugendhäusern und Gemeinden, die mit dem NABU fachmännisch einen Lebensturm, ein Insektenhotel, eine Immenwand oder ähnliches bauen wollen. Bauanleitungen, Werkzeug und ein Teil des Materials sind im Hirtenhaus stets vorrätig. Wir suchen Leute, die handwerkliches Geschick und Kraft genug mitbringen, um solche Bauwerke für den NABU zu errichten.

Zeitaufwand:

2 bis 4 Arbeitstage (inklusive Vorbereitung)

Vorkenntnisse, Fähigkeiten

    - handwerkliches Geschick

    - evtl. Kraft (z.B. beim Einrammen von Wingertpfählen in die Erde)

Ausrüstung:

eigenes Werkzeug (Hammer, Bohrer, Akkuschrauber, Laubsäge, Erdbohrer etc.) von Vorteil; die Geräte können aber auch vom Hirtenhaus zur Verfügung gestellt werden.

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341/31628

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

Lebensturm der Messdiener Landau-Land in Ranschbach

(Foto: Klaus Pittner)

Wildbienenhaus im Landauer Zoo

(Foto: Uwe Wittner)

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Assistentinnen gesucht für Kinderferienprogramm

Beschreibung:

Umweltbildung wird beim NABU groß geschrieben - vor allem in der Südpfalz mit ihrer artenreichen Landschaft, in der es immer wieder etwas zu entdecken gibt. Für diverse Ferienprogramme in den Oster-, Sommer- und Herbstferien sowie für unser 3 tägiges Naturerlebniscamp ( 1 mal im Jahr) werden immer wieder Betreuerinnen gesucht, die mithelfen. Wir arbeiten Sie in das Fachliche ein - es genügt, dass Sie einen guten Zugang zu Kindern haben.

Bewegungsspiel beim Herbstferienprogramm des NABU Landau

 

Zeitaufwand:

einzelne (halbe) Tage im Sommerhalbjahr, meist in den Oster-, Sommer- oder Herbstferien

Termine: Werden noch bekannt gegeben!

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Erfahrung im Umgang mit Kindern

Ausrüstung:

    - keine, wird gestellt

    - bei Außenaktionen: festes Schuhwerk, lange Hose, Trinkflasche, Picknick, Sonnenschutz   wetterfeste Kleidung

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

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Eine Kindergruppe in Ihrer Nähe leiten 

Beschreibung:

Kinder müssen raus in die Natur - das meint nicht nur der NABU. Nur was man kennt, kann man schützen. Und wenn den Kids jemand zeigt, was es da alles zu entdecken gibt, kommt garantiert keine Langeweile auf.

Gründen Sie eine Kindergruppe in der Nähe Ihres Wohnorts. Bieten Sie ganz nach Ihren Möglichkeiten wöchentlich / alle 2 Wochen / 1x im Monat Treffen an.

Zeitaufwand:

1 Nachmittag (2,5 Stunden) pro Monat oder alle 2 Wochen plus Vorbereitungszeit

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Kennen Sie die Biotope in der Umgebung Ihres Dorfs, kennen Sie Vogelstimmen und Insekten - haben aber noch keine Erfahrung in Umweltpädagogik? Wir geben Tipps und Hilfestellung und versorgen Sie mit Material. Bei entsprechender Teilnehmerzahl kann auch ein Seminar für angehende Umweltpädagogen organisiert werden.

Haben Sie bereits Erfahrung im Umgang mit Kindern, im Organisieren von Spielen, Wanderausflügen und Zeltlagern, aber wenig naturkundliches Wissen? Wir bilden Sie auf Exkursionen aus oder bringen Sie mit Leuten zusammen, deren Wissen sich mit Ihrem Können ideal ergänzt.

Ausrüstung:

Wir helfen gerne bei der Zusammenstellung und Finanzierung einer kleinen Grundausstattung (Becherlupen, Käscher, Fernglas, NABU-Tragetasche, Bestimmungsbücher…)

Kinder beim Naturerlebnisprogramm im Rahmen des "Brünneltreffens"

des NABU Landau-Land

 

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628 

E-mail:  NABU.Sued@NABU-RLP.de

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Verletzte Vögel zur Pflegestation bringen

Beschreibung:

Immer wieder rufen Menschen im Hirtenhaus an, die verletzte Vögel gefunden haben und ihnen helfen wollen. Meist handelt es sich um Verkehrsopfer. Die Pflege- und Ausgewöhnungsstation des NABU in Haßloch kümmert sich um diese Tiere, insbesondere  um Greifvögel und Eulen. Mit fachmännischer Pflege und teils mehrwöchigem Training werden die Vögel dort auf ihre Entlassung in die Freiheit vorbereitet. Da die Hilfe für die Vögel oft eilt und die Finder auf dem Weg zur Arbeit den Umweg über Haßloch nicht in Kauf nehmen können, haben wir häufig Vögel im Hirtenhaus, die jemand zur Pflegestation bringen muss.

Das Bild zeigt den Kopf eines Kauzes.

Junger Turmfalke wird zur Pflegestation gebracht 

(Foto: Werner Kern)

Zeitaufwand:

„Bereitschaftsdienst“ für eine Fahrt nach Haßloch (von Landau hin und zurück ca. 1 Stunde) bei Bedarf,

Anruf tagsüber während der Öffnungszeiten der Regionalstelle

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Führerschein

Eine Einweisung in den Umgang mit dem verletzten Vogel (Transport im Karton, evtl. Anfassen mit Arbeitshandschuhen) erhalten Sie in der Regionalstelle.

Ausrüstung:

PKW

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341 / 31628  

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

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NABU-Stand betreuen

Beschreibung:

Auf diversen Veranstaltungen präsentiert sich der NABU mit einem Stand, an dem Informationsbroschüren, Nistgeräte, Apfelsaft und andere NABU-Produkte angeboten werden. Oft geschieht dies in Verbindung mit einem ansprechenden Kinderprogramm, Exkursionen usw. Sind Sie bereit, mal einige Stunden oder einen Nachmittag auf einem Fest, bei einer Messe o.ä. solch einen Stand zu betreuen und interessierte Menschen im persönlichen Gespräch über die Arbeit des NABU zu informieren?


Stand des NABU-Bellheim beim Naturerlebnistag

(Foto: Beate Gaab)

Zeitaufwand:

einzelner Samstagmorgen (3 bis 4 Stunden), selten Nachmittag, je nach Gelegenheit

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Umgang mit Menschen, Offenheit, Redegewandtheit, gepflegtes Äußeres, möglichst Vorkenntnisse über den NABU und seine Akteure und Projekte in der Region

Ausrüstung:

wird gestellt

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341/31628, NABU.Sued@NABU-RLP.de

 

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NABU - Scout: Die gute Seele bei Exkursionen

Beschreibung:

Bei Exkursionen in Natur und Landschaft hat der Exkursionsleiter bekanntlich alle Hände voll zu tun – er hantiert mit Fernglas, Lupe, Käscher, Bestimmungsbüchern, muss die Route finden, fachliche Fragen beantworten, und nebenbei noch Tiere und Pflanzen im Auge behalten! Ein „Scout“, der ihm zur Seite steht, ist dabei äußerst hilfreich. Er/sie kann die Begrüßung der Exkursionsteilnehmer übernehmen, während der Exkursionsleiter sein Spektiv aufbaut. Während der Exkursion kann er/sie Fragen allgemein zum NABU und zu den Aktivitäten der Ortsgruppe beantworten. Er/sie hält immer einige Faltblätter, Jahresprogramm und (nicht zu vergessen!) Aufnahmeanträge und Begrüßungsmappen für neue Mitglieder bereit und serviert vielleicht am Ende der Exkursion einen kleinen Imbiss aus dem Kofferraum. Interessierte lädt er / sie zum nächsten Mitgliedertreffen der Ortsgruppe ein.

Möchten Sie Scout werden? Die NABU Regionalstelle stellt den Kontakt zu den Exkursionsleitern her, versorgt Sie mit Informationen, Faltblättern und dem nötigen „Know-How.

Frühlingsexkursion ins Ranschbachtal bei Arzheim

(Foto: Werner Kern)

 

Zeitaufwand:

Teilnahme an einer oder mehreren 2-3 stündigen Exkursionen (oft am Wochenende früh morgens oder abends); je nach Einsatzbereitschaft

Etwa 2 Stunden zur Einarbeitung (Vorgespräch in der Regionalstelle)

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Umgang mit Menschen, Offenheit, Redegewandtheit, gepflegtes Äußeres, möglichst Vorkenntnisse über den NABU und seine Akteure und Projekte in der Region

Ausrüstung:

Wird gestellt (Faltblätter, Begrüßungsmappen, Infos)

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth,, Regionalstelle, Tel. 06341/31628

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

 

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Pressemitteilungen ausarbeiten

Beschreibung:

Beim NABU ist immer was los - also gibt es auch viel zu berichten. Nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" sind immer wieder Pressemitteilungen über NABU-Veranstaltungen oder aktuelle Vorkommnisse in der Natur auszuarbeiten. Wenn Sie gerne schreiben und vielleicht auch noch gerne fotografieren, haben wir garantiert einen "Job" für sie.

Hier ein Presseartikel aus der Rheinpfalz

Zeitaufwand:

ca. eine Stunde

eventuell Besuch der Veranstaltung, von der der Artikel handeln soll (ca.

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Sicherer Schreibstil, klare Sprache, Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden…

Beim Fotografieren: Der Blick fürs Wesentliche und dafür, was in der Presse in der Verbindung mit dem Artikel „gut ankommt“

Vorkenntnisse über den NABU und seine Akteure und Projekte in der Region sind in jedem Fall von Vorteil.

Ausrüstung:

Notizblock, Digitalkamera, PC mit Internetanschluss zur Übermittlung der Pressemitteilung/ der digitalen Fotos an die Regionalstelle

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341/31628 

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

 

  Beispiele für Pressemitteilungen des NABU über Aktionen in der Südpfalz

 

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Pressemitteilungen fürs Archiv sammeln

Beschreibung:

Für sein Pressearchiv sammelt der NABU Meldungen aus allen Zeitungen und Amtsblättern in der Südpfalz und sucht Menschen, die in ihrem Wohnort die Meldungen sammeln und in der NABU-Regionalstelle einreichen.  

Zeitaufwand:

Fürs reine Sammeln der Artikel ca. 20 Minuten im Monat; die Zeitung lesen Sie ja ohnehin!

Vorkenntnisse, Fähigkeiten:

Lesefähigkeit, Zeitungsabo, gerne auch online

Ausrüstung:

Papierschere, Umschlag, Briefmarken

Ansprechpartnerin:

Carmen Schauroth, Regionalstelle, Tel. 06341/31628 

E-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

 

...oder haben Sie noch ganz andere Ideen, wie Sie sich mit Ihrem Wissen und Können beim NABU engagieren könnten?

Rufen Sie uns an: Tel. 06341 / 31628 oder e-mail: NABU.Sued@NABU-RLP.de

NABU Rheinland-Pfalz Regionalstelle Süd im Naturschutzzentrum Hirtenhaus

Brühlstr.21
76829 Landau i.d. Pfalz
Tel 06341 / 31628
Fax 06341 / 3526
E-mail: Kontakt
 
 

letztes Update:

04.01.10, Uwe Wittner

 

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